Hotelbetriebe stehen bei der Reinigung unter einem ganz eigenen Spannungsfeld: Gäste erwarten makellose Sauberkeit vom ersten Moment an, Housekeeping-Teams haben pro Zimmer oft nur wenige Minuten Zeit, und gleichzeitig steigen die Ansprüche an Hygienestandards und Nachhaltigkeit stetig. In diesem Praxisbericht zeigen wir, wie ein mittelständischer Hotelbetrieb den Umstieg auf den Medicleaner 9 Bar Gewerblich in seinen Reinigungsalltag integriert hat.
Hinweis: Die im Folgenden beschriebenen Abläufe und Werte basieren auf typischen Erfahrungswerten aus dem gewerblichen Einsatz des Medicleaner in der Hotellerie und dienen der Veranschaulichung.
Die Ausgangslage
Wie in vielen Betrieben kamen im Housekeeping bislang mehrere separate Reinigungsmittel zum Einsatz: ein Sanitärreiniger fürs Bad, ein Entkalker für Duschköpfe und Armaturen, ein Allzweckreiniger für Oberflächen, dazu Desinfektionsmittel für stark frequentierte Bereiche wie Türgriffe und Lichtschalter. Das bedeutete: mehrere Flaschen pro Reinigungswagen, unterschiedliche Einwirkzeiten, und ein spürbarer Chemikaliengeruch in frisch gereinigten Zimmern – ein Punkt, der in Gästebewertungen gelegentlich negativ auffiel.
Die Umstellung
Der Betrieb rüstete sein Housekeeping-Team schrittweise mit dem Medicleaner 9 Bar Gewerblich aus – inklusive Industrieschlauch, Bodendüse und Bürstenset für Fugen und Sanitärbereiche. Die Einarbeitung erfolgte im Rahmen einer Vor-Ort-Schulung, wie sie bei jeder Live-Demo inklusive ist.
Die Ergebnisse im Alltag
- 1 Gerät statt bis zu 5 separaten Reinigungsmitteln pro Wagen
- 0 Chemikaliengeruch in frisch gereinigten Zimmern
- ↓ weniger Nachbestellungen & Lagerhaltung von Reinigungsmitteln
Besonders im Sanitärbereich zeigte sich der Unterschied deutlich: Kalkablagerungen an Armaturen und Duschköpfen ließen sich mit dem 9-bar-Trockendampf ohne Vorbehandlung lösen, wo zuvor Einwirkzeiten mit Entkalker eingeplant werden mussten. Auch stark frequentierte Kontaktflächen wie Türklinken und Lichtschalter lassen sich durch die hohe Temperatur des Dampfs wirksam reinigen – ganz ohne separates Desinfektionsmittel.
„Für unser Team war die größte Umstellung anfangs ungewohnt – am Ende war es aber vor allem eine Erleichterung: ein Gerät, keine Chemikalienlagerung im Zimmerwagen, und die Zimmer riechen einfach neutral sauber statt nach Reinigungsmittel."
— Beispielhafte Rückmeldung einer Housekeeping-Leitung
Was Hotelbetriebe aus diesem Beispiel mitnehmen können
- Weniger Logistik: Ein Gerät statt mehrerer Chemikalien vereinfacht Bestellung, Lagerung und Schulung neuer Mitarbeiter.
- Konsistente Ergebnisse: Die Reinigungswirkung hängt nicht von korrekter Dosierung verschiedener Mittel ab.
- Nachhaltigkeitsargument für Gäste: Chemiefreie Reinigung lässt sich aktiv in der Gästekommunikation nutzen.
- Lebenslange Ersatzteilgarantie: Plant Anschaffungskosten langfristig kalkulierbar, ohne wiederkehrende Neubeschaffung.
Fazit
Für gewerbliche Betriebe mit hohem Reinigungsaufkommen – wie Hotels, aber auch Gastronomie und Pflegeeinrichtungen – bietet der Umstieg auf Mikro-Trockendampf handfeste organisatorische und hygienische Vorteile, ohne dass Reinigungszeiten pro Zimmer steigen müssen.
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